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Wanderungen in der Natur - Sanfte Mobilisierung im Namen des Klimaschutzes

Sa, 5. Dez. 2026 · 11:00 — 14:30

Islands Brygge Bibliotek, Kopenhagen · 0 kr.

Wanderungen in der Natur - Sanfte Mobilisierung im Namen des Klimaschutzes — Islands Brygge Bibliotek, Kopenhagen

Die Wanderung beginnt am Kulturhuset Islands Brygge und führt sechs bis acht Kilometer über die Amager Fælled. Unterwegs gibt es vier bis fünf Lesestationen, an denen Autoren aus literarischen und philosophischen Texten über Natur, Menschheit und Klimakampf vorlesen - mit Zeit für Diskussionen über die Texte, das Klima und die Biodiversität. Die Wanderung dauert drei bis vier Stunden. Bringen Sie ein Lunchpaket, Wasser und Snacks mit.

Die Veranstaltung wird von Forfattere ser grønt organisiert, einer Gruppe von Autoren, die gegen die Biodiversitäts- und Klimakrise arbeitet. Die Gruppe wurde im Januar 2021 gegründet und hat seitdem Lesungen, Meinungsbeiträge, Petitionskampagnen und Aktionen organisiert. Weitere Informationen unter www.forfatteresergroent.dk

Drei der Mitgründer der Gruppe nehmen an dieser Wanderung teil. Ursula Andkjær Olsen (geb. 1970) debütierte 2000 mit dem Gedichtband Lulus sange und hat seitdem 12 Gedichtbände veröffentlicht, zuletzt Transformationsmanualen und Æsken med forvandlinger, entstanden mit der Künstlerin Sophia Kalkau. Sie war Rektorin der Forfatterskolen 2019-2023, ist Mitglied der Det Danske Akademi und hat unter anderem den Montana-Literaturpreis und den Prinz-Henrik-Preis erhalten.

Maja Lucas (geb. 1978) debütierte mit der Kurzprosasammlung Jegfortællinger (2007) und veröffentlichte im Frühjahr ihr siebtes Buch, den Gedichtband Tennisdigte. Sie unterrichtet seit 2005 Schreiben, unter anderem an der Universität Süddänemark, war 2016 für den Kritikerpreis nominiert und erhielt 2024 ein dreijähriges Stipendium der Dänischen Kunststiftung. Jesper Stein (geb. 1965), Autor und Journalist, debütierte 2012 mit dem Kriminalroman Uro und ist seitdem mit einer Reihe von Romanen über Axel Steen gefolgt. Mit Lejr (2025) und Terræn (2026) bewegt er sich in ein autofiktionales Genre. Er hat den Debütpreis der Dänischen Kriminalakademie, die Goldenen Lorbeeren und den Leserpreis erhalten.