
Lise de la Salle
Die französische Pianistin Lise de la Salle spielt klassische Musik im Musikhuset Aarhus.
Lise de la Salle, geboren am 8. Mai 1988 in Cherbourg, begann mit vier Jahren Klavier zu spielen und trat bereits mit neun Jahren live bei Radio France auf. Nach ihrem Studium am Conservatoire de Paris bei Bruno Rigutto und Pascal Nemirovski gewann sie 2003 und 2004 die renommiertesten internationalen Nachwuchswettbewerbe in Paris und New York. Mit einem Repertoire von russischer Romantik bis Liszt und Ravel konzertiert sie mit den bedeutendsten Orchestern der Welt und hat auf Naïve Records eine preisgekrönte Diskografie vorgelegt.
Lise de la Salle veröffentlichte das Album Phantasmagoria auf Naïve Records am 14. Februar 2025 - ein Liszt-Programm mit der Sonate in h-Moll, Cantique d'amour und Réminiscences de Don Juan.
Gramophone rezensierte Phantasmagoria im März 2025 und beschrieb de la Salle als einen 'supremely confident guide' in Liszts Sonate.
In der Saison 2024/25 debütierte de la Salle mit dem Sydney Symphony Orchestra und kehrte zum NHK Symphony Orchestra unter Fabio Luisi zurück.
In der Saison 2025/26 arbeitet de la Salle mit u.a. Staatskapelle Berlin unter Nathalie Stutzmann, Wiener Symphoniker und Cincinnati Symphony Orchestra zusammen.
Im August 2025 trat de la Salle beim Aspen Music Festival mit Ravels Klavierkonzert in G-Dur auf.