
Wiederentdeckt: Dea Trier Mørch mit Pernille Ipsen und Johanne Mygind
Ein Abend über das literarische Erbe der dänischen Autorin Dea Trier Mørch mit Schriftstellerin Pernille Ipsen und Autorin Johanne Mygind in der Kopenhagener Hauptbibliothek.
Pernille Ipsen ist eine dänische Historikerin und Autorin, geboren 1972, mit einem Doktortitel in Geschichte von der Universität Kopenhagen. Fünfzehn Jahre lang lehrte sie Gender- und Frauenstudien sowie Geschichte an der University of Wisconsin-Madison, bevor sie 2025 die Hochschule verließ, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Ihr Buch *Et åbent øjeblik* (Gyldendal, 2020) - eine kollektive Biografie der dänischen Frauenbewegung aus der Perspektive ihrer sieben Kollektivmütter - gewann 2020 den Montanas Litteraturpris. Im Oktober 2025 erschien die englische Fassung, *My Seven Mothers*, beim University of Minnesota Press.
Die englische Ausgabe von *An Open Moment*, veröffentlicht als *My Seven Mothers: Making a Family in the Danish Women's Movement* von University of Minnesota Press, erschien am 21. Oktober 2025.
Pernille Ipsen nahm am Wisconsin Book Festival am 26. Oktober 2025 teil und hielt eine Buchsignierung in der Buchhandlung A Room of One's Own in Madison.
Ipsen präsentierte *My Seven Mothers* am 15. November 2025 im Scandinavia House in New York.
Pernille Ipsen verließ ihre Professur an der University of Wisconsin-Madison nach 15 Jahren (2009-2025), um hauptberuflich zu schreiben.
Ipsen veröffentlichte eine neue Kolumne in Dagbladet Information am 29. Januar 2025 als Teil ihrer regelmäßigen Zusammenarbeit mit der Zeitung.