
Tarrak GL - Familienkonzert
Der grönländische Rapper Tarrak tritt mit einem Familienkonzert in der Herbstferienzeit in der Alice in Kopenhagen auf.
Tarrak, geboren als Josef Tarrak-Petrussen 1998 in Nanortalik, ist ein grönländischer Rapper, der mit politisch geladenen Texten über Kolonialismus, Identität und das Verhältnis zwischen Grönland und Dänemark bekannt wurde. 2016 gelang ihm mit dem Song 'Tupilak' von seinem Debütalbum 'FxGxS' der Durchbruch, der in Grönland eine breite Debatte auslöste. 2023 trat er als erster grönländischer Rapper überhaupt beim Roskilde Festival auf und erhielt seitdem mehrere Auszeichnungen, darunter den Talentpreis bei den Koda Awards und den Ermutigungspreis der grönländischen Selbstverwaltung.
Tarrak kehrte im Juli 2026 zum Roskilde Festival zurück und spielte ein Konzert auf dem Hauptprogramm, das das Musikmagazin GAFFA als historisch bezeichnete.
Im Oktober 2026 gibt Tarrak sowohl ein öffentliches Matineekonzert als auch ein Schulkonzert im Veranstaltungsort ALICE in Kopenhagen.
Tarrak trat im Mai 2026 bei der Toaster Performance Biennale im Husets Teater in Kopenhagen auf.
Im Frühjahr 2026 gab Tarrak Schulkonzerte in ganz Dänemark, unter anderem in Esbjerg, wo er mit Schülern über Vorurteile und Kolonialgeschichte sprach.
Im Herbst 2025 veröffentlichte Tarrak die Single 'Pigalugu'.

Der grönländische Rapper Tarrak tritt mit einem Familienkonzert in der Herbstferienzeit in der Alice in Kopenhagen auf.

Der grönländische Rapper Tarrak GL tritt mit Musik über Identität, Widerstand und koloniale Machtstrukturen auf.

Die grönländische Rapgruppe Tarrak GL tritt mit einem Schulkonzert über Identität, Widerstand und koloniale Machtstrukturen auf.