
Songhoy Blues ML + Ba Balance DK/GM
Songhoy Blues bringt staubige Wuestenblues aus Mali nach Kopenhagen, mit funkelndem Gitarrenspiel und Solidaritaet als Herzschlag.
Songhoy Blues sind eine malische Rockband aus dem Norden Malis, gegründet in Bamako von Musikern, die 2012 vor der islamistischen Besatzung aus Timbuktu flohen. Sie verbinden traditionelle Songhai-Musik mit Blues und Rock, getragen von politischer und menschlicher Solidarität. Ihr Debütalbum "Music in Exile" (2015) - produziert mit Nick Zinner, mit Damon Albarn als Backgroundsänger - machte sie international bekannt; zuletzt erschien das akustische Album "Héritage" (2025).
Songhoy Blues veröffentlichten ihr viertes Studioalbum "Héritage" am 17. Januar 2025 - ein Akustikalbum, das zu traditionellen malischen Instrumenten und Songhai-Wurzeln zurückkehrt.
"Héritage" erhielt breite Anerkennung von der Musikpresse, unter anderem von Uncut und musicOMH, die die Fähigkeit der Band hervorhoben, ihre Kraft in einem gedämpfteren, akustischen Format zu bewahren.
Auf "Héritage" tritt die malische Sängerin Rokia Koné als Gastsängerin auf dem Titel "Norou" auf, der als einer der Höhepunkte des Albums hervorgehoben wurde.
Der Produzent von "Héritage" ist Paul Chandler, und das Album wurde über Transgressive Records veröffentlicht.

Songhoy Blues bringt staubige Wuestenblues aus Mali nach Kopenhagen, mit funkelndem Gitarrenspiel und Solidaritaet als Herzschlag.

Songhoy Blues bringt Wüstenblues aus Mali nach Alice mit funkelnden Gitarren und kraftvoller Solidarität, unterstützt von Ba Balance.