Wiederentdeckt: Feministische Klassiker aus Afrika - von Aidoo bis Adichie
Hovedbiblioteket, Kopenhagen · Kostenlos
Moussa Mchangama und Ingrid Magnifique Baraka treffen sich zu einem Gespräch über afrikanische feministische Literatur - und darüber, warum so viele dieser Bücher europäische Leser nie erreicht haben, obwohl sie von großer Bedeutung sind.
Zu den Werken, die sie besprechen, gehören Mariama Bâs So Long a Letter (Senegal, 1979), Buchi Emechetas The Joys of Motherhood (Nigeria, 1979), Ama Ata Aidoos Our Sister Killjoy (Ghana, 1977) und Tsitsi Dangarembgas Nervous Conditions (Simbabwe, 1988). Die Bücher behandeln Freiheit, Begehren, Mutterschaft, Kolonialismus, Bildung und Zugehörigkeit - und die grundlegende Frage, wie man sein eigenes Leben gestaltet, wenn die Umgebung bereits entschieden hat, wer man sein soll. Das Gespräch zieht Linien zur Gegenwart und untersucht, welche Bedeutung diese Klassiker für Autoren wie Imbolo Mbue, Akwaeke Emezi und Chimamanda Ngozi Adichie hatten.
Moussa Mchangama ist Autor, strategischer Berater und Debattant sowie Mitbegründer von In futurum. Ingrid Magnifique Baraka ist Designerin und Mitbegründerin und Moderatorin des preisgekrönten Podcasts A Seat At The Table.
Die Veranstaltung findet statt in LIVE, 4. Etage, Store Scene, Kopenhagener Hauptbibliothek. Kostenloser Eintritt mit Ticket. Beachten Sie, dass die Sicht auf die Bühne von bestimmten Plätzen aus begrenzt ist. Der Bühnenbereich ist über Aufzug, Treppen oder Rolltreppe von der Zentralhalle erreichbar - Eingang von der Krystalgade.











