Stadtrundgang durch Kopenhagens 1900er Jahre - Demokratie
Højbro Plads ved rytterstatuen af Biskop Absalon, Kopenhagen · 130 kr. · ≈ 17 €
Der Historiker Christian Holm Donatzky führt durch Kopenhagens 20. Jahrhundert und beleuchtet die Entwicklung der Demokratie vom beschränkten Wahlrecht zum allgemeinen Wahlrecht für alle Erwachsenen - Männer und Frauen über alle Gesellschaftsschichten hinweg. Unterwegs werden die architektonischen, kulturellen und arbeitsmarktbezogenen Neuerungen der Zwischenkriegszeit sowie die Rolle der Befreiung in Debatte und Politik nach der deutschen Besatzung 1940-1945 beleuchtet.
Die Route beginnt auf dem Højbro Plads und führt an Christiansborg vorbei, das nach der Verfassungsänderung von 1915 fertiggestellt wurde, die Frauen das Wahlrecht gewährte. Von dort führt der Weg weiter über Stormgade und Vester Voldgade zum Rådhuspladsen, Sitz der Kopenhagener Stadtvertretung, die während der Osterkrise von 1920 eine zentrale Rolle spielte.
Weiter über Jernbanegade passiert die Gruppe das Vergnügungsviertel mit Dagmar, Cirkusbygningen, Palads, Tivoli und Scala - Orte, die in den 1920er Jahren voller Leben waren. Die Route führt an Hovedbanegården und Halmtorvet vorbei und endet bei Den Hvide Kødby auf Vesterbro, dem alten funktionalistischen Zentrum der Metzger, heute voller Restaurants, Clubs und Galerien.
Treffpunkt ist Højbro Plads bei der Reiterstatue von Absalon. Die Führung findet auf Dänisch statt.











