Vortrag: Wenn das Maskuline den Raum hält und das Feminine sich öffnet - Die Reise nach Hause zu sich selbst, Søren Bøtker
Lysets Hus, Aarhus · 150 kr. · ≈ 20 €
Søren Bøtker Vortrag: Wenn das Maskuline den Raum hält und das Feminine sich öffnet - Die Reise nach Hause zu sich selbst
Dieser Vortrag behandelt die persönliche Reise von einem Leben geprägt durch Leistung, Verantwortung und Struktur zu einem tieferen Verständnis von Energie, Bewusstsein und der Balance zwischen dem Maskulinen und dem Femininen im Menschen. In den letzten Jahren ist deutlich geworden, dass viele Menschen sich nach Balance sehnen, aber oft glauben, sie müssten sich zwischen dem Maskulinen und dem Femininen entscheiden. Die Erfahrung hier ist, dass es nicht darum geht zu wählen, sondern darum, beide Teile halten zu können. Wenn das Maskuline den Raum hält, kann sich das Feminine öffnen. Wenn es Richtung gibt, kann Sicherheit entstehen. Wenn es Struktur gibt, kann das Intuitive Platz finden. Wenn wir lernen, diese beiden Energien in uns zu vereinen, erleben viele, dass das Leben leichter, ehrlicher und lebendiger wird.
Heute arbeitet der Sprecher als Hellseher, Heiler, Mentaltrainer und Coach und leitet unter anderem Kreise, Zeremonien und Kakao-Rituale, in denen Bewusstsein, Präsenz und Energie gemeinsam erforscht werden. Der Vortrag wird von Erfahrungen aus Kreisen und Zeremonien berichten, in denen der Sprecher oft der einzige Mann im Raum war, und was dies gelehrt hat, im Weichen, Spürbaren und Unvorhersehbaren zu stehen, ohne sich selbst zu verlieren. Er wird auch erforschen, wie als Mann heute eine besondere Ruhe und Tiefe entsteht, wenn das Maskuline es wagt, klar zu stehen und den Raum zu halten, damit sich das Feminine entfalten kann.
Der Vortrag behandelt auch, warum es nicht möglich ist, stark in sich selbst zu stehen, ohne es zu wagen, auf das zu schauen, was schwierig ist. Um bewusst zu leben, müssen wir unsere Geschichten, unsere Muster und unsere Werte untersuchen. Werteklärung war ein entscheidender Teil der eigenen Reise des Sprechers und hat es möglich gemacht, mehr in Einklang mit dem zu leben, was sich wahr anfühlt. Letztendlich geht es in diesem Vortrag nicht darum, etwas anderes zu werden. Es geht darum, nach Hause zu finden. Nach Hause zu sich selbst. Nach Hause zum Körper. Nach Hause zu dem Ort, an dem das Maskuline und das Feminine nicht entgegengesetzt sind.











